Russisches Oberstes Gericht erklärt Menschenrechtsgruppe Memorial für extremistisch
Russland: Gericht stuft NGO als extremistisch ein
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Das Oberste Gericht Russlands hat die Menschenrechtsorganisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, als extremistisch eingestuft. Dies führt zu einem sofortigen Verbot ihrer Aktivitäten im Land, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtet.
- 01Das Oberste Gericht Russlands hat Memorial für extremistisch erklärt.
- 02Die Organisation wurde 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
- 03Das Verbot betrifft alle Aktivitäten der Organisation in Russland.
- 04Memorial hat fast vier Jahrzehnte in der Menschenrechtsarbeit geleistet.
- 05Die Entscheidung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur Tass gemeldet.
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Das Oberste Gericht Russlands hat die renommierte Menschenrechtsorganisation Memorial für extremistisch erklärt, was zu einem sofortigen Verbot ihrer Aktivitäten im Land führt. Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, hat fast vier Jahrzehnte lang bedeutende Arbeit in der Geschichts- und Menschenrechtsforschung geleistet. Die Entscheidung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur Tass aus Moskau gemeldet. Diese Entwicklung stellt einen weiteren Rückschlag für die Zivilgesellschaft in Russland dar, da die Organisation für ihre kritische Haltung gegenüber der Regierung bekannt ist.
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Die Entscheidung des Gerichts hat direkte Auswirkungen auf die Menschenrechtsarbeit in Russland und schränkt die Möglichkeiten für Zivilgesellschaft und kritische Stimmen erheblich ein.
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