George Clooney kritisiert Trumps Kriegsverbrechensdrohung
"Das ist ein Kriegsverbrechen": George Clooney battelt sich mit dem Weißen Haus
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George Clooney hat die Drohung von US-Präsident Donald Trump, im Iran eine 'ganze Zivilisation' auszulöschen, als Kriegsverbrechen bezeichnet. Dies führte zu einem verbalen Schlagabtausch mit dem Weißen Haus, das Clooney für seine Filme kritisierte. Clooney betonte die Ernsthaftigkeit der weltpolitischen Lage und forderte eine respektvolle Debatte.
- 01George Clooney bezeichnete Trumps Drohung als Kriegsverbrechen.
- 02Die Kritik kam während einer Veranstaltung seiner Clooney Foundation for Justice in Cuneo, Italien.
- 03Das Weiße Haus reagierte mit persönlichen Angriffen auf Clooneys Filme.
- 04Clooney betonte die Notwendigkeit ernsthafter Debatten über die weltpolitische Situation.
- 05Er verwies auf die Gefahren für Zivilisten und die Weltwirtschaft.
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George Clooney hat in einer Rede in Cuneo, Italien, die Drohung von US-Präsident Donald Trump, im Iran eine 'ganze Zivilisation' auszulöschen, scharf kritisiert und als Kriegsverbrechen bezeichnet. Clooney, der mit der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney verheiratet ist, wies auf die ernsten humanitären Folgen hin, die solche Drohungen haben können, und forderte eine respektvolle Diskussion über die geopolitischen Spannungen. Die Reaktion des Weißen Hauses ließ nicht lange auf sich warten; Kommunikationsdirektor Steven Cheung konterte mit persönlichen Angriffen auf Clooneys Filmkarriere. Clooney konstatierte, dass die aktuelle Situation eine Zeit für tiefgehende Debatten und nicht für 'infantiles Beschimpfen' sei. Er stellte in Frage, was die Verteidigung der Regierung in Bezug auf die Drohung sei und verwies auf die Definition von Kriegsverbrechen gemäß der Völkermordkonvention.
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