Wall Street zeigt Nervosität vor Iran-Verhandlungen angesichts steigender Inflationsrisiken
Wachsendes Inflationsrisiko : Zuversicht an der Wall Street vor Iran-Gesprächen wackelt
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Die Wall Street zeigt Anzeichen von Nervosität vor den am Wochenende beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Die Unsicherheit über die Schifffahrt in der Straße von Hormus könnte zu dauerhaft hohen Energiepreisen und einer anhaltenden Inflation führen, was die Märkte belastet.
- 01Die Wall Street ist nervös vor den Iran-Verhandlungen, da die Schifffahrt in der Straße von Hormus unsicher bleibt.
- 02Der Dow-Jones-Index fiel um 0,6 Prozent, während der Nasdaq-Composite um 0,4 Prozent zulegte.
- 03Analysten warnen vor der Möglichkeit, dass die Inflation über dem Ziel von 2 Prozent bleibt.
- 04Die Ölpreise sanken um 1,7 Prozent auf 94,32 Dollar pro Barrel.
- 05Die Verbraucherpreise in den USA fielen im Rahmen der Erwartungen, was die Unsicherheit über die Inflationsentwicklung verstärkt.
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Die Wall Street zeigt sich vor den am Wochenende beginnenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nervös, da die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormus weiterhin blockiert ist. Marktstrategen warnen, dass dies zu dauerhaft hohen Energiepreisen führen könnte, was die Inflation über das Ziel von 2 Prozent steigen lassen könnte. Der Dow-Jones-Index fiel um 0,6 Prozent auf 47.917 Punkte, während der Nasdaq-Composite um 0,4 Prozent zulegte. Analysten wie Jason Pride von Glenmede betonen, dass die Unsicherheit über die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus die Märkte belastet. Die Ölpreise sanken um 1,7 Prozent auf 94,32 Dollar pro Barrel, was die Sorgen über die Inflation verstärkt. Die Verbraucherpreise in den USA blieben im Rahmen der Erwartungen, jedoch zeigt die Stimmung der Verbraucher einen Rückgang, was die Herausforderungen für die US-Notenbank in einem stagflationären Umfeld verdeutlicht. Analysten warnen, dass anhaltende Spannungen im Nahen Osten zu einem Rückgang des Goldpreises führen könnten, da Zentralbanken möglicherweise Gold verkaufen, um Liquidität zu steuern.
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Steigende Energiepreise könnten die Lebenshaltungskosten der Verbraucher in den USA erhöhen, was zu einer höheren Inflation führt.
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