Ukrainische Angriffe auf russisches Kriegsschiff und Infrastruktur in Noworossijsk
Krieg in der Ukraine: Angriff auf russisches Kriegsschiff "Admiral Makarow"
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Die Ukraine hat in der Nacht ein russisches Kriegsschiff, die 'Admiral Makarow', im Hafen von Noworossijsk angegriffen. Bei weiteren Angriffen auf die Stadt wurden mehrere Gebäude beschädigt, und mindestens drei Menschen starben bei einem Drohnenangriff auf Odessa. Diese Entwicklungen zeigen die anhaltenden militärischen Spannungen im Ukraine-Konflikt.
- 01Die 'Admiral Makarow' wurde im Hafen von Noworossijsk angegriffen.
- 02Drohnenangriffe auf Odessa führten zu mindestens drei Toten.
- 03Die ukrainische Luftverteidigung konnte 114 von 141 russischen Drohnenangriffen abwehren.
- 04Ein Sabotageversuch an einer Gaspipeline in Ungarn wird der Ukraine zugeschrieben.
- 05Die Energieinfrastruktur in mehreren ukrainischen Gebieten wurde stark beschädigt.
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In der Nacht zum Montag, dem 6. April, hat das ukrainische Militär ein russisches Kriegsschiff, die 'Admiral Makarow', im Hafen von Noworossijsk angegriffen. Laut dem Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, war das Schiff an Luftangriffen auf ukrainische Städte beteiligt. Bei den Angriffen wurden auch mehrere Öl-Tanks in Brand gesetzt und ein Liegeplatz des Kaspischen Pipeline-Konsortiums beschädigt. In der südlichen Hafenstadt Odessa wurden bei einem weiteren Drohnenangriff mindestens drei Menschen getötet, darunter eine schwangere Frau und ihre Tochter. 15 weitere Personen wurden verletzt. Zudem berichteten die ukrainischen Behörden von 141 russischen Drohnenangriffen, von denen 114 erfolgreich abgewehrt wurden. In den nördlichen Regionen, wie Tschernihiw, waren etwa 340.000 Haushalte ohne Strom, nachdem die Energieinfrastruktur angegriffen wurde. Der serbische Militärische Sicherheitsdienst stellte zudem fest, dass bei einem mutmaßlichen Sabotageversuch an einer Gaspipeline nach Ungarn keine ukrainische Spur gefunden wurde, was die Spannungen zwischen Serbien und Ungarn weiter anheizt.
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Die Angriffe haben zu erheblichen Schäden an der Infrastruktur geführt, was die Energieversorgung in der Region beeinträchtigt. Die Zivilbevölkerung ist direkt betroffen, da viele Haushalte ohne Strom sind und die Sicherheitslage angespannt bleibt.
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