Mieten in Berlin steigen innerhalb von zehn Jahren um 69 Prozent
Berlin: Mieten in der Hauptstadt binnen zehn Jahren um 69 Prozent gestiegen
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Die Mieten in Berlin sind in den letzten zehn Jahren um 69 Prozent gestiegen, was den höchsten Anstieg in Deutschland darstellt. Trotz der Mietpreisbremse müssen Wohnungssuchende in der Hauptstadt im Durchschnitt 15,25 Euro pro Quadratmeter zahlen. Politiker der Linken kritisieren die unzureichende Wirksamkeit der Mietpreisbremse.
- 01Mieten in Berlin sind um 69 Prozent gestiegen, der höchste Anstieg bundesweit.
- 02Die durchschnittliche Kaltmiete beträgt jetzt 15,25 Euro pro Quadratmeter.
- 03Die Mietpreisbremse, die seit 2015 gilt, hat nicht ausreichend gegen den Anstieg gewirkt.
- 04Politiker der Linken fordern einen bundesweiten Mietendeckel.
- 05Ausnahmen in der Mietpreisbremse schwächen deren Effektivität.
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In Berlin sind die Mieten in den letzten zehn Jahren um 69 Prozent gestiegen, was den höchsten Anstieg in Deutschland darstellt. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Caren Lay beträgt die durchschnittliche Kaltmiete in der Hauptstadt mittlerweile 15,25 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich dazu liegt Leipzig mit einem Anstieg von 67 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von Bremen und Duisburg mit jeweils 46 Prozent. Trotz der Einführung der Mietpreisbremse im Jahr 2015, die eine Begrenzung der Mieten in angespannten Märkten vorsieht, wird die Wirksamkeit dieser Maßnahme von der Linken stark kritisiert. Lay bezeichnet die Situation als
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Die steigenden Mieten in Berlin belasten Wohnungssuchende und könnten die Lebensqualität der Bewohner beeinträchtigen.
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