Dieselpreise erreichen neuen Rekord – ADAC fordert Regierungseingreifen
Tanken: Diesel-Preis erreicht neuen Rekordwert – auch E10 immer teurer
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Der Dieselpreis in Deutschland hat mit 2,486 Euro pro Liter einen neuen Rekordwert erreicht, was einen Anstieg von 9,4 Cent im Vergleich zum Vortag bedeutet. Der ADAC kritisiert das 'Österreich-Modell' für die Preiserhöhung und fordert eine Senkung der Energiesteuer, um die Verbraucher zu entlasten.
- 01Dieselpreis erreicht Rekordwert von 2,486 Euro pro Liter.
- 02E10-Preis steigt auf 2,234 Euro pro Liter.
- 03ADAC fordert Eingreifen des Bundeskartellamts und der Länderbehörden.
- 04Das 'Österreich-Modell' fördert Preiserhöhungen statt Entlastungen.
- 05Senkung der Energiesteuer könnte Dieselpreis um 15 Cent pro Liter reduzieren.
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Der Dieselpreis in Deutschland hat am Ostersamstag mit 2,486 Euro pro Liter einen neuen Rekordwert erreicht, was einen Anstieg von 9,4 Cent im Vergleich zum Vortag darstellt. Auch der Preis für E10 stieg von 2,154 Euro auf 2,234 Euro. Der ADAC hat das 'Österreich-Modell' kritisiert, das Tankstellen-Betreibern nur eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt, während Absenkungen unbegrenzt möglich sind. Laut ADAC führt dies zu einer Vorwegnahme von Preiserhöhungen, anstatt die Preise zu stabilisieren. Der ADAC fordert zudem eine Senkung der Energiesteuer auf den EU-Mindeststeuersatz, was eine Entlastung von etwa 15 Cent pro Liter Kraftstoff für die Verbraucher bedeuten würde. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat jedoch eine Senkung der Steuern ausgeschlossen. Trotz der hohen Preise befürchten Experten keine Engpässe bei den Lieferungen nach Deutschland.
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Die steigenden Dieselpreise könnten die Kosten für Verbraucher erhöhen, insbesondere für Pendler und Transportdienste, was sich auf die Lebenshaltungskosten auswirkt.
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