Papst Leo XIV. leitet erste Karfreitags-Prozession in Rom
Zehntausende Gläubige in Rom: Leo XIV. trägt das Kreuz bei Karfreitags-Prozession selbst
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Papst Leo XIV. hat zum ersten Mal die traditionelle Karfreitags-Prozession am Kolosseum in Rom geleitet, um an den Leidensweg Jesu Christi zu erinnern. Bei dieser Zeremonie trug er selbst das Kreuz, was zuletzt 1994 von Johannes Paul II. getan wurde. Die Meditation thematisierte aktuelle Kriege, insbesondere im Nahen Osten.
- 01Papst Leo XIV. leitete seine erste Karfreitags-Prozession am Kolosseum.
- 02Er trug das Kreuz, was seit Johannes Paul II. nicht mehr gemacht wurde.
- 03Die Texte der Meditation bezogen sich stark auf aktuelle Konflikte.
- 04Die Prozession zog Zehntausende von Gläubigen an.
- 05Leo XIV. wird am Sonntag den traditionellen Segen Urbi et Orbi spenden.
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Papst Leo XIV. hat am Karfreitag, bei seiner ersten Prozession als Oberhaupt der katholischen Kirche, das Kreuz selbst getragen, was zuletzt 1994 von Johannes Paul II. praktiziert wurde. Diese bedeutende Zeremonie fand am Kolosseum in Rom statt und zog Zehntausende von Gläubigen an. Die Texte, die während der Prozession verlesen wurden, thematisierten aktuelle Konflikte, insbesondere den Krieg im Nahen Osten, und forderten die Obrigkeiten auf, Verantwortung für ihre Entscheidungen zu übernehmen. Leo XIV., der im Mai 2023 das Papstamt übernommen hat, wird am Sonntag den traditionellen Segen Urbi et Orbi auf dem Petersplatz spenden, um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern.
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Die Prozession und die Botschaften des Papstes können das Bewusstsein für aktuelle Konflikte schärfen und die Gläubigen dazu anregen, über Frieden und Versöhnung nachzudenken.
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