BUND fordert neues Mobilitätsgeld zur Entlastung von Pendlern angesichts hoher Kraftstoffpreise
Hohe Kraftstoffpreise: BUND fordert "Mobilitätsgeld", um Pendler zu entlasten
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Der Umweltverband BUND schlägt ein neues Mobilitätsgeld vor, um Pendler unabhängig von ihrem Einkommen zu entlasten, als Antwort auf die steigenden Kraftstoffpreise. Diese Maßnahme soll die bestehende Pendlerpauschale ersetzen und gerechtere Mobilität fördern.
- 01BUND fordert ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld zur Entlastung von Pendlern.
- 02Die aktuelle Pendlerpauschale begünstigt vor allem Besserverdienende mit langen Pendelstrecken.
- 03Das Mobilitätsgeld könnte direkt ausgezahlt oder steuerlich verrechnet werden.
- 04Der Sozialverband VdK unterstützt die Forderung nach einem Mobilitätsgeld für alle.
- 05Die schwarz-rote Koalition prüft weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Kraftstoffpreise.
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Angesichts der hohen Kraftstoffpreise fordert der Umweltverband BUND die Einführung eines Mobilitätsgeldes, um Berufstätige gerechter zu entlasten. Dieses soll die bestehende Pendlerpauschale ersetzen, die vor allem Besserverdienenden mit langen Pendelstrecken zugutekommt. Der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg betont, dass die Kosten für Diesel und Benzin langfristig eher steigen werden, weshalb jetzt der richtige Zeitpunkt für Veränderungen sei. Das Mobilitätsgeld könnte als fester Betrag pro Pendel-Kilometer ausgezahlt oder steuerlich verrechnet werden, unabhängig vom Einkommen oder den genutzten Verkehrsmitteln. Der Sozialverband VdK unterstützt diese Forderung, da Mobilität nicht vom Geldbeutel abhängen sollte. In Reaktion auf die steigenden Preise gilt seit kurzem eine Regel, dass Tankstellen die Preise nur einmal täglich erhöhen dürfen. Die schwarz-rote Koalition prüft weitere Maßnahmen, falls die Preissituation sich nicht stabilisiert.
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Das Mobilitätsgeld könnte Pendlern helfen, ihre Kosten für den Arbeitsweg zu senken, insbesondere für Menschen mit niedrigem Einkommen, die von der aktuellen Pendlerpauschale nicht profitieren.
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