Umweltbundesamt warnt: Warmes Leitungswasser nicht zum Trinken oder Kochen verwenden
Warmes Leitungswasser: Besser nicht trinken – das sagt Umweltbundesamt
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Das Umweltbundesamt in Deutschland rät davon ab, warmes Leitungswasser zu trinken oder zum Kochen zu verwenden, da es durch längeren Aufenthalt in den Rohren an Qualität verlieren kann. Für die Zubereitung von Lebensmitteln sollte stets frisches Wasser aus dem Kaltwasserhahn genutzt werden.
- 01Warmes Leitungswasser kann gesundheitliche Risiken bergen.
- 02Die Zirkulation im Warmwassersystem ist wichtig zur Vermeidung von Legionellen.
- 03Schwermetalle können sich in warmem Wasser lösen.
- 04Frisches Wasser aus dem Kaltwasserhahn ist für die Zubereitung von Lebensmitteln empfohlen.
- 05Die Qualität des Leitungswassers kann durch alte Rohre und längeren Stillstand beeinträchtigt werden.
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Das Umweltbundesamt warnt, dass warmes Leitungswasser sowohl zum Trinken als auch zum Kochen nicht geeignet ist. Der Grund dafür liegt in der längeren Verweildauer des Wassers in den Rohren, welche zu einem Qualitätsverlust führen kann. Insbesondere können sich Schwermetalle lösen, die beim Kochen nicht eliminiert werden. Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden, sollte für die Zubereitung von Lebensmitteln stets frisches Wasser aus dem Kaltwasserhahn verwendet werden. Die Zirkulation im Warmwassersystem ist entscheidend, um die Bildung von Legionellen zu verhindern. Zudem spielt der Zustand der Wasserleitungen eine Rolle, insbesondere in älteren Gebäuden. Das Robert-Koch-Institut weist darauf hin, dass eine ausreichende Temperatur des Wassers wichtig ist, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.
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Die Warnung des Umweltbundesamtes könnte das Trinkverhalten der Bevölkerung beeinflussen und zu einem erhöhten Bewusstsein für die Wasserqualität führen.
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