Iran schließt Straße von Hormus erneut nach Streit mit den USA
Straße von Hormus: Iran schließt Meerenge wegen Streit mit USA
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Der Iran hat die Straße von Hormus, einen entscheidenden Wirtschaftsweg, nach nur wenigen Stunden wieder geschlossen, nachdem die USA eine Seeblockade aufrechterhalten wollen. Teheran gibt Washington die Schuld und verweigert die Durchfahrt für Schiffe, bis die USA die vollständige Freiheit der Schifffahrt garantieren.
- 01Die Straße von Hormus wurde nach ihrer Öffnung am Freitag erneut geschlossen.
- 02Iran gibt den USA die Schuld für die Schließung und bezeichnet deren Maßnahmen als 'Piraterie'.
- 03Die iranischen Streitkräfte fordern die Gewährleistung der Schifffreiheit durch die USA.
- 04Die USA wollen ihre Seeblockade bis zur Erfüllung ihrer Vereinbarungen mit dem Iran aufrechterhalten.
- 05Der Sprecher des iranischen Außenministeriums drohte mit Konsequenzen für die USA.
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Nach nur wenigen Stunden der Öffnung hat der Iran die Straße von Hormus, einen strategisch wichtigen Wirtschaftsweg, wieder geschlossen. Die iranischen Streitkräfte gaben den USA die Schuld und bezeichneten deren Seeblockade als 'Piraterie'. Iran hatte am Freitag erklärt, dass Oiltanker und Handelsschiffe während einer Waffenruhe durch die Meerenge fahren könnten. Allerdings wollen die USA ihre Blockade aufrechterhalten, die nur für Schiffe mit iranischen Start- oder Zielhäfen gilt. Der iranische Außenminister-Sprecher Ismail Baghai drohte mit Konsequenzen, falls die USA die Schifffreiheit nicht garantieren. Diese Entwicklungen könnten die Spannungen im Persischen Golf weiter verschärfen und die Handelsrouten beeinträchtigen.
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Die Schließung der Straße von Hormus könnte die Ölpreise weltweit beeinflussen und den internationalen Handel beeinträchtigen.
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