Schulstreiks gegen Wehrpflicht: Einfluss der DKP und SDAJ in Hessen
„Schulstreiks gegen Wehrpflicht“ scheinbar von der DKP-Jugend mitorganisiert
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In Hessen sind die Schulstreiks gegen die Wehrpflicht offenbar stark von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und ihrer Jugendorganisation SDAJ organisiert. Der nächste Streik ist für den 8. Mai geplant, während die DKP vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
- 01Die DKP und SDAJ haben eine führende Rolle bei den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht in Hessen.
- 02Der nächste Schulstreik ist für den 8. Mai 2023 geplant.
- 03Die DKP wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet.
- 04Im März demonstrierten bundesweit mehrere Tausend Menschen gegen die Wehrpflicht.
- 05Die Bundeswehr versucht, mehr junge Menschen für den Dienst zu gewinnen.
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Laut Recherchen des Hessischen Rundfunks sind die Schulstreiks gegen die Wehrpflicht in Hessen maßgeblich von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und ihrer Jugendorganisation SDAJ organisiert worden. Berichten zufolge zeigen sich starke organisatorische Verbindungen zwischen den beiden Gruppen und den Schülerorganisationen, die die Demonstrationen leiten. Der nächste Schulstreik ist für den 8. Mai 2023 angesetzt. Im März gingen bundesweit mehrere Tausend Menschen auf die Straße, darunter etwa 1.300 in Hessen, um gegen die Wehrpflicht zu protestieren. Die DKP, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, verfolgt das Ziel, eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu etablieren. Die Bundeswehr hat seit Jahresbeginn einen Fragebogen an alle 18-Jährigen verschickt, um mehr junge Menschen für den Militärdienst zu gewinnen.
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Die Schulstreiks könnten das Bewusstsein der Jugendlichen für politische Themen stärken und die öffentliche Diskussion über die Wehrpflicht anregen.
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