Mann in Sooß wegen Mord an Ehefrau verhaftet – Waffenhändler ebenfalls festgenommen
Mann soll Ehefrau in Sooß erschossen haben – Waffenhändler verhaftet

Image: t-online
Ein 47-jähriger Mann wird beschuldigt, seine 38-jährige getrennt lebende Frau in Sooß, Niederösterreich, erschossen und anschließend mit einem Schraubenzieher erstochen zu haben. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines Waffenhändlers, der die Tatwaffe auf dem Schwarzmarkt verkauft haben soll.
- 01Der mutmaßliche Täter erschoss seine Frau und stach danach auf sie ein.
- 02Er erwarb die Tatwaffe auf dem Schwarzmarkt in Wiener Neustadt.
- 03Der Verdächtige gab an, seine Kinder vor der 'schwarzen Magie' seiner Frau schützen zu wollen.
- 04Ein Waffenhändler wurde ebenfalls festgenommen, der von der Tat gewusst haben soll.
- 05Beiden Männern droht lebenslange Haftstrafen.
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In Sooß, Niederösterreich, wird ein 47-jähriger Mann beschuldigt, seine 38-jährige getrennt lebende Frau am Ostersonntag erschossen und anschließend mit einem Schraubenzieher erstochen zu haben. Laut Polizei öffnete die Frau die Tür, als der Verdächtige an ihrem früheren Wohnhaus erschien. Er feuerte zwei Schüsse ab, bevor er 42 Mal auf die Sterbende einstach. Der Verdächtige gab an, seine Kinder vor der 'schwarzen Magie' seiner Frau schützen zu wollen. Nach der Tat schleifte er die Leiche in den Garten und bedeckte sie mit Grasschnitt. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines 44-jährigen Waffenhändlers in Wiener Neustadt, der die Beretta-Pistole an den Verdächtigen verkauft haben soll. Dieser hatte zuvor 18 Jahre wegen eines Schussattentats im Gefängnis gesessen. Beide Männer stehen vor der Aussicht auf lebenslange Haftstrafen, der eine wegen Mordes, der andere wegen Beihilfe.
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Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die Problematik von Femiziden und illegalem Waffenhandel in Österreich.
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