Christoph Kramer kritisiert Kleiderordnung von Prime Video für Champions-League-Übertragung
Champions League: Christoph Kramer ärgert sich über Prime Video
T-online
Image: T-online
Vor dem Champions-League-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern und Real Madrid äußert der ehemalige Nationalspieler Christoph Kramer Unmut über die strengen Kleiderregeln des Streamingdienstes Prime Video. Er bemängelt, dass er keine Sneakers tragen darf und empfindet die Vorgaben als übertrieben.
- 01Christoph Kramer kritisiert die Kleiderordnung von Prime Video für die Champions-League-Übertragung.
- 02Er darf keine Sneakers tragen, was er als unverständlich empfindet.
- 03Kramer investiert viel Zeit in die Auswahl seiner Kleidung aufgrund der Vorschriften.
- 04Er bemerkt, dass die strengen Regeln aus England stammen und nicht überall gleich umgesetzt werden.
- 05Kramer wird bei Verstößen regelmäßig ermahnt.
Advertisement
In-Article Ad
Vor dem mit Spannung erwarteten Champions-League-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid äußerte Christoph Kramer (Weltmeister 2014) im Podcast 'Copa TS' seinen Unmut über die strengen Kleiderordnungen des Streamingdienstes Prime Video, für den er als TV-Experte tätig ist. Besonders ärgert ihn die Regel, dass er keine Sneakers tragen darf, was er als unverständlich empfindet. Er kritisierte, dass solche Vorgaben aus England stammen und in Deutschland strenger umgesetzt werden als in anderen Ländern, wie Italien, wo Kollegen sich gegen solche Vorschriften gewehrt hätten. Kramer investiert viel Zeit in die Auswahl seiner Kleidung, da er sich an die Vorgaben halten muss, und wird bei Verstößen regelmäßig ermahnt. Am Dienstag wird er zusammen mit prominenten Kollegen wie Mats Hummels, Matthias Sammer und Tabea Kemme als Experte im Einsatz sein.
Advertisement
In-Article Ad
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Sind strenge Kleiderordnungen für Sportexperten sinnvoll?
Connecting to poll...
More about Prime Video
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.







