Britischer Bestatter übergibt falsche Asche und gesteht Betrug
Falsche Überreste übergeben: Britischer Bestatter täuschte Klienten über Einäscherungen
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Ein Bestatter in Hull, England, hat sich schuldig bekannt, in zahlreichen Fällen falsche Asche an Angehörige übergeben zu haben. Bei einer Polizeidurchsuchung im Jahr 2024 wurden 35 Leichname und 100 Urnen gefunden, während nur vier Leichname offiziell hätten dort sein dürfen. Das Urteil wird am 27. Juli 2024 erwartet.
- 01Bestatter in Hull übergab falsche Asche an Angehörige.
- 02Polizei fand 35 Leichname und 100 Urnen bei Durchsuchung.
- 03Der Bestatter gestand Betrug in mindestens 30 Fällen.
- 04Einige Leichname waren monatelang nicht ordnungsgemäß bestattet.
- 05Urteil wird am 27. Juli 2024 erwartet.
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Ein 48-jähriger Bestatter aus Hull, England, hat sich in einem Gericht schuldig bekannt, in dutzenden Fällen falsche Asche an Angehörige übergeben zu haben. Bei einer Durchsuchung im März 2024 fand die Polizei 35 Leichname und 100 Urnen mit Asche in seinem Bestattungsunternehmen, während nur vier Leichname dort hätten sein dürfen. Der Bestatter gab zu, dass er Leichname nicht einäschern ließ und Angehörigen fälschlicherweise mitteilte, dass die Verstorbenen bereits eingeäschert worden seien. Zudem übergab er in vier Fällen Frauen nach einer Fehlgeburt Asche, die nicht von ihren ungeborenen Kindern stammte. Die Ermittlungen wurden als
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Die Angehörigen der Verstorbenen sind emotional stark betroffen und haben möglicherweise kein Vertrauen mehr in Bestattungsunternehmen in der Region.
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