Erstmals direkte Verhandlungen zwischen USA und Iran zur Beendigung der Gewalt
Fragile Feuerpause: USA und Iran verhandeln erstmals direkt miteinander
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Die USA und der Iran haben in Islamabad erstmals persönlich über ein Ende der Gewalt verhandelt, nachdem zuvor nur über Vermittler kommuniziert wurde. Trotz einer vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause sind die Positionen der Konfliktparteien weit auseinander.
- 01Erstmals direkte Gespräche zwischen den USA und Iran in Islamabad.
- 02Die Verhandlungen zielen auf ein Ende des Nahost-Kriegs ab.
- 03Eine zweiwöchige Feuerpause wurde vereinbart.
- 04Die Positionen der Kriegsparteien sind stark divergierend.
- 05Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif spielt eine Vermittlerrolle.
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In Islamabad, Pakistan, haben die USA und der Iran erstmals direkte Verhandlungen über die Beendigung der Gewalt im Nahost-Konflikt geführt. Diese Gespräche stellen eine Abkehr von der bisherigen Praxis dar, bei der die beiden Länder nur über einen Vermittler kommunizierten. An den Gesprächen nahmen US-Vizepräsident JD Vance, der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, teil. Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif hatte die Delegationen zunächst getrennt empfangen, bevor er die Verhandlungen offiziell eröffnete. Am 28. Februar hatten die USA und Israel Angriffe auf den Iran gestartet, die zu einem fünf Wochen andauernden Krieg führten. Am Dienstag einigten sich die Konfliktparteien auf eine zweiwöchige Feuerpause, während der unter Pakistans Vermittlung über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandelt werden soll. Trotz dieser Fortschritte bleiben die Positionen der Kriegsparteien jedoch extrem weit auseinander.
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Die Verhandlungen könnten zu einer Stabilisierung der Region führen und die humanitäre Lage verbessern.
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