Zwei Verletzte bei Oberleitungsunfall: ICE zwischen Berlin und München gestoppt
Zwei Fahrgäste verletzt: Herabfallende Oberleitung stoppt ICE zwischen Berlin und München
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Ein ICE zwischen Berlin und München wurde durch eine herabfallende Oberleitung bei Zahna, Sachsen-Anhalt, gestoppt. Zwei Fahrgäste wurden leicht verletzt, während rund 600 Reisende vorübergehend festsaßen. Der Zug wird nach Lutherstadt-Wittenberg abgeschleppt, wo die Reisenden ihre Reise fortsetzen können.
- 01Eine Oberleitung fiel auf einen ICE und beschädigte Fenster.
- 02Zwei Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen.
- 03Rund 600 Reisende waren vorübergehend festgesetzt.
- 04Der Zug wird nach Lutherstadt-Wittenberg abgeschleppt.
- 05Die Strecke ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung im deutschen Bahnnetz.
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Ein Vorfall auf der stark frequentierten ICE-Strecke zwischen Berlin und München ereignete sich, als eine Oberleitung bei Zahna in Sachsen-Anhalt aus bisher unklaren Gründen auf den fahrenden Zug fiel. Dies führte zu beschädigten Fenstern und zwei leicht verletzten Fahrgästen, die aufgrund von Panik und Kreislaufproblemen kollabierten. Rund 600 Reisende waren vorübergehend im Zug festgesetzt. Ein Schleppzug der Deutschen Bahn traf ein, um den beschädigten ICE abzuschleppen und ihn zum Bahnhof Lutherstadt-Wittenberg zu bringen, wo die Reisenden ihre Reise fortsetzen können. Die Bahn konnte keinen Ersatzzug bereitstellen, da der Strom abgeschaltet war, und die Reisenden mussten in Bussen weiterfahren.
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Der Vorfall hat die Reisepläne von hunderten Reisenden beeinträchtigt und zeigt die Risiken im Bahnverkehr.
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