Shima Enaga: Der bezaubernde Vogel Japans und seine Unterschiede zur europäischen Meise
Shima Enaga: Vogel verzückt – die Unterschiede zur Meise in Europa
T-online
Image: T-online
Der Shima Enaga, ein kleiner, flauschiger Vogel, lebt ausschließlich auf der japanischen Insel Hokkaido und wird aufgrund seines Aussehens auch 'Schneefee' genannt. Im Vergleich zur europäischen Schwanzmeise (Aegithalos caudatus) hat er ein rein weißes Gesicht ohne Musterung, was seine schwarzen Augen und den Schnabel hervorhebt.
- 01Der Shima Enaga ist eine Unterart der Schwanzmeise und lebt nur auf Hokkaido, Japan.
- 02Er wird aufgrund seines Aussehens auch 'Schneefee' genannt.
- 03Im Gegensatz zur europäischen Schwanzmeise hat der Shima Enaga ein rein weißes Gesicht ohne Muster.
- 04Der Vogel wird zwischen 13 und 15 Zentimeter groß und wiegt etwa neun Gramm.
- 05Schwanzmeisen sind lebhafte Tiere, die in Laub- und Mischwäldern sowie Parks leben.
Advertisement
In-Article Ad
Der Shima Enaga, ein winziger, flauschiger Vogel, ist bekannt als eine der süßesten Vogelarten der Welt und lebt ausschließlich auf der japanischen Insel Hokkaido. Mit einer Größe von 13 bis 15 Zentimetern und einem Gewicht von etwa neun Gramm hat er ein auffälliges rein weißes Gesicht, das ihm den Spitznamen 'Schneefee' eingebracht hat. Im Gegensatz zu seiner europäischen Verwandten, der Schwanzmeise (Aegithalos caudatus), die ein gemustertes Gesicht hat, hebt sich das Gesicht des Shima Enaga durch seine schwarze Augen und den Schnabel deutlich ab. Beide Arten sind etwa gleich groß und haben einen ähnlichen Körperbau, jedoch ist der Shima Enaga durch seine einfarbige Erscheinung besonders auffällig. Schwanzmeisen sind lebhafte Vögel, die sich in Laub- und Mischwäldern sowie in Parks aufhalten, wo sie sich hauptsächlich von Insekten und Larven ernähren.
Advertisement
In-Article Ad
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Was halten Sie von der Erhaltung seltener Vogelarten?
Connecting to poll...
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.



