Pakistan schlägt zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Konflikt vor
Weißes Haus und Teheran prüfen: Pakistan legt Vorschlag zu Waffenruhe im Iran vor
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Pakistan hat einen Vorschlag für eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Konflikt unterbreitet, der die Öffnung der Straße von Hormus beinhaltet. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif appellierte an US-Präsident Donald Trump, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern, während die USA und der Iran den Vorschlag prüfen.
- 01Pakistan schlägt eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Konflikt vor.
- 02Die Straße von Hormus soll während dieser Zeit geöffnet werden.
- 03US-Präsident Donald Trump wird um eine Verlängerung seines Ultimatums gebeten.
- 04Die Friedensverhandlungen zeigen Fortschritte, laut dem pakistanischen Premierminister.
- 05Neben Pakistan vermitteln auch Saudi-Arabien, Ägypten und die Türkei.
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Pakistan hat wenige Stunden vor dem Ablauf von US-Präsident Donald Trumps Ultimatum einen Vorschlag für eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Konflikt vorgelegt. Der Vorschlag umfasst die Öffnung der Straße von Hormus für diesen Zeitraum. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif berichtete von Fortschritten in den Friedensverhandlungen und bat Trump, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern. Trump hatte ursprünglich am 21. März ein Ultimatum gestellt, das mit der Drohung endete, die gesamte Zivilisation des Iran auszulöschen. Während die USA den Vorschlag prüfen, äußerte ein hochrangiger iranischer Vertreter, dass der Iran den Vorschlag wohlwollend in Betracht ziehe. Die Verhandlungen werden auch von Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei unterstützt.
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Eine Waffenruhe könnte die Spannungen im Iran und in der Region verringern und zu einer stabileren Situation führen.
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