Frau springt von Fähre in Ostsee und schwimmt zu gestrandeten Buckelwal
Von Fähre in Ostsee gesprungen: Frau schwimmt wenige Meter an Buckelwal heran
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Eine 58-jährige Frau aus München sprang von einer Fähre in die Ostsee und schwamm bis auf drei Meter an einen gestrandeten Buckelwal heran. Die Polizei untersucht, ob rechtliche Konsequenzen für die mutmaßliche Tierschutz-Aktivistin drohen, während der Gesundheitszustand des Wals sich weiter verschlechtert.
- 01Eine Frau sprang von einer Fähre in die Ostsee, um einem gestrandeten Buckelwal zu helfen.
- 02Die Polizei holte die Schwimmerin aus dem Wasser und untersucht mögliche rechtliche Konsequenzen.
- 03Die 58-jährige Frau ist Klimaaktivistin und wollte mit ihrer Aktion auf den Wal aufmerksam machen.
- 04Der Gesundheitszustand des Buckelwals hat sich verschlechtert, und frühere Rettungsversuche waren erfolglos.
- 05Die Frau könnte an Unterkühlung leiden, wurde aber medizinisch untersucht.
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Eine 58-jährige Frau aus München sprang von einer Fähre in die kalte Ostsee, um einem gestrandeten Buckelwal nahe zu kommen. Sie schwamm bis auf etwa drei Meter an den Wal heran, wurde jedoch von der Polizei aus dem Wasser geholt. Die Polizei prüft nun, ob der mutmaßlichen Tierschutz-Aktivistin rechtliche Konsequenzen drohen. Die Frau, die einen Neoprenanzug trug, könnte an Unterkühlung leiden. Laut Berichten ist sie Klimaaktivistin und Tierschützerin und wollte mit ihrer Aktion auf die Notlage des Wals aufmerksam machen. Der Wal, der vor der Insel Poel gestrandet ist, zeigt Anzeichen einer Verschlechterung seines Gesundheitszustands, und frühere Rettungsversuche waren erfolglos. Experten bezweifeln, dass der Wal noch gerettet werden kann.
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Die Aktion könnte das Bewusstsein für den Schutz von Walen und den Zustand der Meeresumwelt erhöhen.
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