Irans Präsident erklärt Verhandlungen nach Libanon-Angriffen für sinnlos
"Finger bleiben am Abzug": Irans Präsident: Verhandeln nach Libanon-Angriffen "sinnlos"
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Irans Präsident Massud Peseschkian bezeichnet Verhandlungen im Kontext der Feuerpause als 'sinnlos' nach den israelischen Angriffen auf den Libanon, die über 200 Tote forderten. Er betont die Unterstützung für den Libanon und warnt vor starken Reaktionen auf Verstöße gegen die Waffenruhe.
- 01Irans Präsident erklärt Verhandlungen nach den jüngsten Angriffen als sinnlos.
- 02Über 200 Menschen wurden bei israelischen Luftangriffen im Libanon getötet.
- 03Iran sichert Unterstützung für den Libanon zu und droht mit Konsequenzen.
- 04Friedensverhandlungen in Islamabad sollen in Kürze beginnen.
- 05Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert die israelischen Militäraktionen im Libanon.
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Nach den jüngsten israelischen Luftangriffen auf den Libanon, die mehr als 200 Tote forderten, hat Irans Präsident Massud Peseschkian die Verhandlungen im Kontext der Feuerpause als 'sinnlos' bezeichnet. Er erklärte, dass 'unsere Finger am Abzug bleiben' und der Iran seine libanesischen Verbündeten nicht im Stich lassen wird. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf warnte ebenfalls vor starken Reaktionen auf Verstöße gegen die Waffenruhe. In dieser angespannten Situation hat der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif eine Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran verkündet, und Friedensverhandlungen in Islamabad sollen in den kommenden Tagen beginnen. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte an, die Angriffe im Libanon fortzusetzen, was von der internationalen Gemeinschaft, einschließlich des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, kritisiert wird. Merz äußerte große Besorgnis über die militärischen Aktionen und deren mögliche Auswirkungen auf den Friedensprozess in der Region.
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Die anhaltenden militärischen Aktionen im Libanon könnten die Lage in der Region destabilisieren und den Friedensprozess gefährden, was direkte Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung hat.
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