128 Abgeordnete fordern Unterstützung für private Seenotrettung im Mittelmeer
660 Todes- und Vermisstenfälle: 128 Abgeordnete fordern Unterstützung privater Seenotrettung
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Nach dem Stopp der Förderung privater Seenotrettung durch die schwarz-rote Koalition in Deutschland fordern 128 Abgeordnete der SPD, Linken und Grünen ein staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm in der EU. Im Jahr 2026 wurden bereits 660 Todes- und Vermisstenfälle im Mittelmeer dokumentiert.
- 01128 Abgeordnete fordern ein staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm in der EU.
- 02660 Todes- und Vermisstenfälle im Mittelmeer wurden im Jahr 2026 dokumentiert.
- 03Die schwarz-rote Koalition hat die Förderung privater Seenotrettung eingestellt.
- 04Die Abgeordneten betonen die Notwendigkeit, private Retter nicht zu behindern.
- 05Ein sicherer Ort für die Ausschiffung von Geretteten wird gefordert.
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Im Jahr 2026 hat die Internationale Organisation für Migration bereits 660 Todes- und Vermisstenfälle im Mittelmeer dokumentiert, die höchste Zahl seit 2014. In Reaktion darauf haben 128 Bundestagsabgeordnete der SPD, Linken und Grünen einen Appell an die Bundesregierung gerichtet, um ein staatlich finanziertes Seenotrettungsprogramm auf EU-Ebene zu fordern. Die schwarz-rote Koalition hatte die Förderung privater Seenotrettung eingestellt, was zu einem Anstieg der Todesfälle geführt hat. Die Abgeordneten fordern, dass die Bundesregierung sich für den Schutz der Seenotrettung und humanitären Nothilfe einsetzt und die Sicherheit von Rettungsschiffen deutscher Organisationen im Mittelmeer gewährleistet. Zudem wird ein rechtskonformer Verteilmechanismus für Gerettete innerhalb der EU gefordert. Wiebke Esdar, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, und andere prominente Abgeordnete unterstützen diese Forderungen.
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Die Forderung nach einem staatlich finanzierten Seenotrettungsprogramm könnte die Sicherheit von Migranten im Mittelmeer erhöhen und die humanitäre Hilfe verbessern.
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