Flick kritisiert VAR nach Niederlage gegen Atlético Madrid
Flick schimpft auf Videobeweis: «Darf nicht vorkommen»

Image: t-online
Nach der 0:2-Niederlage des FC Barcelona gegen Atlético Madrid äußerte Trainer Hansi Flick Unmut über den Videobeweis und die Schiedsrichterentscheidungen. Besonders die Rote Karte für Pau Cubarsi und ein nicht gegebener Elfmeter sorgten für seinen Unmut. Das Rückspiel findet am Dienstag in Madrid statt.
- 01Hansi Flick kritisierte die Schiedsrichterentscheidungen nach der Niederlage.
- 02Pau Cubarsi erhielt in der 44. Minute eine Rote Karte.
- 03Flick bemängelte einen nicht gegebenen Elfmeter nach einem Handspiel.
- 04Der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer verteidigte die Entscheidung zur Roten Karte.
- 05Das Rückspiel gegen Atlético Madrid findet in einer Woche statt.
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Nach der enttäuschenden 0:2-Niederlage des FC Barcelona gegen Atlético Madrid im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League äußerte Trainer Hansi Flick scharfe Kritik am Videobeweis und den Schiedsrichterentscheidungen. Besonders die Rote Karte für Verteidiger Pau Cubarsi in der 44. Minute, die zu einem Freistoß und dem ersten Tor für Atlético führte, sorgte für Unmut. Flick stellte auch infrage, warum ein Handspiel von Atlético-Profi Marc Pubill nicht vom VAR überprüft wurde, was seiner Meinung nach zu einem Elfmeter und einer weiteren Gelben Karte hätte führen müssen. Der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer verteidigte die Entscheidung zur Roten Karte und kritisierte die Platzierung des VAR-Monitors. Das Rückspiel findet am Dienstag in Madrid statt, wo Barcelona um den Einzug ins Halbfinale kämpft.
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Die Niederlage könnte die Chancen von Barcelona auf den Einzug ins Halbfinale der Champions League erheblich beeinträchtigen.
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