Trump verschiebt Ultimatum für Iran und droht mit drastischen Konsequenzen
News zum Iran-Krieg: Trump verschiebt Ultimatum erneut – und droht wüst
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Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum für den Iran erneut auf Dienstagabend verschoben und droht mit schwerwiegenden Konsequenzen, falls Teheran keinen Deal eingeht. In einem Gespräch äußerte er, dass er alles in die Luft jagen würde, sollte der Iran die Straße von Hormus nicht öffnen.
- 01Trump verschiebt das Ultimatum für den Iran auf Dienstagabend.
- 02Er droht mit der Zerstörung iranischer Kraftwerke, wenn kein Deal zustande kommt.
- 03Die Straße von Hormus bleibt für den Schiffsverkehr weitgehend still.
- 04Trump bezeichnete den Iran als 'irre Bastarde' in einem sozialen Medienbeitrag.
- 05Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran dauern an.
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Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum für den Iran auf Dienstagabend um 20 Uhr Washingtoner Zeit verschoben. In einem Gespräch mit dem Axios-Reporter Barak Ravid äußerte er, dass die Chancen auf eine Verhandlungslösung gut seien, warnte jedoch: 'Wenn sie keinen Deal machen, dann jage ich alles da drüber in die Luft.' Trump hatte den Iran zuvor als 'irre Bastarde' bezeichnet und drohte mit drastischen Maßnahmen, sollte Teheran die Straße von Hormus nicht für den Schiffsverkehr öffnen. Diese Meerenge ist von entscheidender Bedeutung für den globalen Öl- und Gashandel. Trotz der laufenden Verhandlungen bleibt der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus weitgehend still. Trump hat bereits mehrfach die Frist für mögliche Angriffe auf iranische Kraftwerke verschoben und betont, dass die USA im Vorfeld Waffen an iranische Demonstranten geliefert hätten. Ein Sprecher des iranischen Präsidenten bezeichnete Trumps Äußerungen als Ausdruck seiner 'Verzweiflung und Wut'.
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Die geopolitischen Spannungen könnten den globalen Ölmarkt destabilisieren und die Preise beeinflussen.
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