Werder-Trainer Thioune äußert sich zum Eta-Hype in der Bundesliga
Klare Thioune-Aussagen - Was Werders Trainer am Eta-Hype nicht versteht
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Marie-Louise Eta wird die erste Cheftrainerin in der Geschichte der Bundesliga, was weltweit für Aufsehen sorgt. Werder Bremens Trainer Daniel Thioune versteht den Hype nicht ganz, betont jedoch, dass Eta eine hochqualifizierte Trainerin ist, unabhängig von ihrem Geschlecht.
- 01Marie-Louise Eta wird erste Cheftrainerin in der Bundesliga.
- 02Daniel Thioune sieht keinen Grund für den Hype um Eta.
- 03Thioune betont die Qualifikationen von Eta über ihr Geschlecht.
- 04Werder Bremen hat bereits zweimal gegen Union Berlin gewonnen.
- 05Eta begann ihre Trainerkarriere in der Jugendabteilung von Werder Bremen.
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Marie-Louise Eta (34), die ehemalige Spielerin von Werder Bremen, wird die erste Cheftrainerin in der Geschichte der Bundesliga, was international für großes Aufsehen sorgt. Werder Bremens Trainer Daniel Thioune (51) kann den Hype um ihre Beförderung nicht ganz nachvollziehen und bezeichnet es als 'völlige Normalität'. Er hebt hervor, dass Eta eine hochqualifizierte Trainerin ist und es nicht um ihr Geschlecht, sondern um ihre Fähigkeiten geht. Thioune freut sich, dass Eta nun die Gelegenheit hat, ihr Können auf der großen Bühne zu zeigen. In der laufenden Saison wird es jedoch kein direktes Duell zwischen Werder und Union Berlin mehr geben, da beide Teams bereits zweimal aufeinandertrafen und Werder beide Spiele gewann (1:0, 4:1). Eta spielte von 2014 bis 2018 für die Werder-Frauen und begann ihre Trainerkarriere in der Jugendabteilung des Vereins, bevor sie 2023 als Co-Trainerin zur U19 von Union Berlin wechselte.
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Die Beförderung von Eta könnte dazu beitragen, mehr Frauen in Führungspositionen im Fußball zu fördern und das Geschlechterbild im Sport zu verändern.
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