Maximilian Arland kritisiert das Ende von 'Immer wieder sonntags' bei der ARD
"Immer wieder sonntags": Schlagerstar Maximilian Arland kritisiert ARD
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Schlagerstar Maximilian Arland äußert sich kritisch zum geplanten Ende der ARD-Sendung 'Immer wieder sonntags', die von Stefan Mross moderiert wurde. Er bezweifelt die finanziellen Gründe für die Absetzung und betont die Bedeutung der Show für die Schlagerbranche und das Publikum.
- 01Maximilian Arland kritisiert die Entscheidung der ARD, 'Immer wieder sonntags' abzusetzen.
- 02Er glaubt nicht, dass finanzielle Gründe die Hauptursache sind.
- 03Die Show war eine wichtige Plattform für weniger bekannte Künstler.
- 04Arland beschreibt die Atmosphäre der Show als eine 'Gute-Laune-Insel'.
- 05Die ARD plant eine besondere 13. Folge zur Feier des Formats.
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Maximilian Arland, ein prominenter Schlagerstar, hat sich kritisch zur Entscheidung der ARD geäußert, die Unterhaltungssendung 'Immer wieder sonntags' abzusetzen, die über zwei Jahrzehnte von Stefan Mross moderiert wurde. In einem Interview mit 'Schlager.de' erklärte Arland, dass er die finanziellen Gründe für die Absetzung nicht nachvollziehen könne, da viele Künstler keine hohen Gagen verlangen. Er betonte die Bedeutung der Show als wichtige Plattform für Künstler, die sonst weniger sichtbar sind, und bezeichnete die Atmosphäre der Sendung als 'eine eigene kleine Welt – eine Gute-Laune-Insel'. Arland äußerte auch sein Bedauern über die Entscheidung und die Auswirkungen auf die Branche und das Publikum. Die ARD plant jedoch eine besondere 13. Folge, um das Ende der Show gebührend zu feiern, was von Programmdirektorin Christine Strobl angekündigt wurde.
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Die Absetzung von 'Immer wieder sonntags' könnte die Sichtbarkeit und Karrierechancen von weniger bekannten Künstlern im Schlagergenre beeinträchtigen.
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