Maximilian Brückner über seine Rückkehr als Kommissar Rex und die Bedeutung von Dialekt
„Dialekt erleichtert den Zugang zueinander“: So bleibt Maximilian Brückner in Zeiten von Krisen und KI bei sich
Merkur
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Maximilian Brückner (47), bekannt aus 'Sophie Scholl - Die letzten Tage', kehrt als Kommissar Max Steiner in der Neuauflage von 'Kommissar Rex' zurück. Im Interview spricht er über die Herausforderungen der Dreharbeiten mit einem Hund, die Bedeutung von Vertrauen und die Rolle des Dialekts in der heutigen Zeit.
- 01Maximilian Brückner spielt die Hauptrolle in der Neuauflage von 'Kommissar Rex'.
- 02Die Dreharbeiten mit einem Hund erforderten viel Improvisation und Aufmerksamkeit.
- 03Brückner betont die Wichtigkeit von Vertrauen zwischen Mensch und Tier.
- 04Dialekt wird als sympathisch und verbindend angesehen.
- 05Der Schauspieler bleibt trotz seines Erfolgs bodenständig und engagiert sich in seiner Familie.
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Maximilian Brückner (47) kehrt nach über 20 Jahren in der Neuauflage von 'Kommissar Rex' als Kommissar Max Steiner zurück. Im Interview beschreibt er die Herausforderungen, die die Dreharbeiten mit einem Hund mit sich bringen, und hebt hervor, wie wichtig es ist, auf den Hund zu reagieren und gleichzeitig in seiner Rolle zu bleiben. Brückner, der in Chiemgau lebt und selbst Tiere hält, betont die emotionale Verbindung zwischen Mensch und Tier und die Lektionen, die wir von Hunden lernen können, insbesondere Vertrauen. Außerdem äußert er sich zur Bedeutung des Dialekts und dessen Rolle in der Filmindustrie, wobei er die Sympathie und den Zugang, den Dialekte schaffen, lobt. Trotz seines Erfolgs bleibt Brückner bodenständig und legt Wert auf seine Familie, während er gleichzeitig an neuen Projekten arbeitet und sich den Herausforderungen der Branche stellt.
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