Trump fordert Boykott gegen Bruce Springsteen nach Kritik
Wie eine "vertrocknete Pflaume": Trump ruft zum Boykott von Rocklegende Springsteen auf
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US-Präsident Donald Trump hat zum Boykott von Bruce Springsteen aufgerufen, einem prominenten Kritiker seiner Politik. Trump bezeichnete den Musiker als 'langweilig' und 'vertrocknete Pflaume', während Springsteen sich für Hoffnung und Demokratie einsetzt. Der Konflikt spiegelt die politischen Spannungen in den USA wider.
- 01Trump ruft zum Boykott von Bruce Springsteen auf.
- 02Springsteen ist ein bekannter Kritiker von Trump und dessen Politik.
- 03Der Konflikt eskaliert während der Tournee von Springsteen in Minneapolis.
- 04Springsteen hat ein Protestlied gegen die Abschiebepolitik veröffentlicht.
- 05Trump und seine Administration reagieren aggressiv auf Springsteens politische Botschaften.
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US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social zum Boykott von Bruce Springsteen, einem seiner schärfsten Kritiker, aufgerufen. Trump bezeichnete Springsteen als 'langweiligen Sänger' und 'vertrocknete Pflaume', während seine Anhänger die 'überteuerten Konzerte' des Rockstars boykottieren sollen. Der Konflikt zwischen den beiden ist besonders hitzig, da Springsteen sich aktiv an Protesten gegen die Regierung beteiligt hat und kürzlich ein Protestlied in Reaktion auf tödliche Schüsse während umstrittener Abschiebe-Razzien in Minneapolis veröffentlicht hat. Bei der Eröffnung seiner neuen Tour in Minneapolis appellierte Springsteen an sein Publikum, sich für Hoffnung, Demokratie und Frieden einzusetzen. Trump und sein Kommunikationsdirektor Steven Cheung haben Springsteen heftig angegriffen, wobei Cheung ihn als an Trump 'erkrankt' bezeichnete. Springsteen hat Trump wiederholt als 'Idioten' bezeichnet und ihn während des Präsidentschaftswahlkampfs 2024 als 'amerikanischen Tyrannen' kritisiert.
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Der Boykottaufruf könnte die Ticketverkäufe von Springsteens Konzerten beeinflussen und die politische Spaltung in den USA weiter verstärken.
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