Ausschuss plant Anhörung von Jeffrey Epstein-Opfern nach Melania Trumps Forderung
"Schon immer vorgehabt": Nach Melania Trumps Statement will Ausschuss Epstein-Opfer anhören
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Nach einer Erklärung von Melania Trump, der First Lady der USA, plant ein US-Parlamentsausschuss, Opfer von Jeffrey Epsteins Missbrauchsring anzuhören. Während die First Lady die Gelegenheit zur Aussage fordert, äußern betroffene Frauen Bedenken und vermuten eine Ablenkung von den laufenden Ermittlungen durch das Justizministerium.
- 01Melania Trump fordert, dass Opfer von Jeffrey Epstein unter Eid aussagen.
- 02Der US-Parlamentsausschuss plant bereits Anhörungen, nennt jedoch keinen Zeitpunkt.
- 03Einige Opfer sind bereit auszusagen, die Mehrheit jedoch nicht.
- 04Die Forderung wird von einer Gruppe von Opfern als Ablenkungsmanöver kritisiert.
- 05Jeffrey Epstein betrieb einen Missbrauchsring, der viele Frauen und Minderjährige betraf.
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Melania Trump, die First Lady der Vereinigten Staaten, hat in einer kürzlichen Erklärung gefordert, dass die Opfer von Jeffrey Epsteins Missbrauchsring unter Eid aussagen sollten. Diese Forderung wurde von James Comer, dem Vorsitzenden des Aufsichtsausschusses im US-Parlament, unterstützt, der betonte, dass er schon immer vorgehabt habe, die Opfer anzuhören. Allerdings wurde kein konkreter Zeitpunkt für die Anhörungen genannt. Während einige Opfer bereit sind, auszusagen, lehnen die meisten dies ab. Eine Gruppe von Betroffenen kritisierte Melania Trumps Forderung und bezeichnete sie als Ablenkung von den laufenden Ermittlungen des Justizministeriums, die sich mit zurückgehaltenen Ermittlungsakten befassen. Jeffrey Epstein, ein Multimillionär aus New York, betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring, dem viele Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Er starb 2019 im Gefängnis.
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