Mordversuch in Hattingen: 15-Jähriger sticht zu, Vater und Onkel als Komplizen angeklagt
Staatsanwältin sicher - Sohn (15) sticht zu, während Papa Schmiere steht
Image: bild
In Hattingen, Nordrhein-Westfalen, steht ein 15-Jähriger wegen versuchten Mordes vor Gericht, nachdem er einen Gleichaltrigen mit einem Messer attackiert hat, während sein Vater und Onkel als Komplizen agierten. Das Opfer überlebte dank einer Notoperation, und die Familie war in einen Streit verwickelt, der möglicherweise um eine romantische Beziehung kreiste.
- 01Ein 15-Jähriger wird wegen versuchten Mordes angeklagt.
- 02Der Vorfall ereignete sich am 5. Oktober 2025 an einer Moschee in Hattingen.
- 03Der Vater und Onkel des Angeklagten stehen ebenfalls wegen Beihilfe vor Gericht.
- 04Das Opfer überlebte dank einer Notoperation nach dem Messerangriff.
- 05Ein Urteil wird Anfang Juni 2026 erwartet.
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In Hattingen, Nordrhein-Westfalen, beginnt der Prozess gegen einen 15-Jährigen, der beschuldigt wird, am 5. Oktober 2025 einen Gleichaltrigen mit einem Messer angegriffen zu haben. Laut Anklage standen sein Vater, Mehmet D. (41), und sein Onkel, Nurullah D. (44), während des Angriffs Schmiere. Das Opfer, das an einem Gebet in der Moschee teilgenommen hatte, erlitt mehrere Stichverletzungen, darunter eine, die zur Perforierung der Lunge führte, was akute Lebensgefahr zur Folge hatte. Der Angreifer, Ali D., floh zunächst, wurde jedoch später im Krankenhaus festgenommen. Sein Verteidiger kündigte ein mögliches Geständnis an, und ein Urteil wird für Anfang Juni 2026 erwartet. Der Fall wirft Fragen zu familiären Konflikten und der Gewalt unter Jugendlichen auf.
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Der Fall hat Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft, da er Fragen zu Jugendgewalt und familiären Konflikten aufwirft.
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