Isar Aerospace stoppt zweiten Startversuch der Spectrum-Rakete wegen Leck
München: Isar Aerospace stoppt Spectrum-Start wegen Leck
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Isar Aerospace, ein Raumfahrtunternehmen aus München, hat den zweiten Startversuch seiner 'Spectrum'-Rakete am norwegischen Weltraumbahnhof Andøya wegen eines Lecks in einem Druckbehälter abgebrochen. Die Rakete sollte fünf Forschungssatelliten ins All bringen, nachdem der erste Versuch vor einem Jahr gescheitert war.
- 01Zweiter Startversuch der Spectrum-Rakete wurde wegen eines Lecks abgebrochen.
- 02Die Rakete sollte fünf Forschungssatelliten ins All bringen.
- 03Erster Startversuch endete in einem Feuerball und stürzte ins Meer.
- 04Isar Aerospace will schneller als SpaceX in die kommerzielle Raumfahrt einsteigen.
- 05Europa ist stark von SpaceX abhängig, während die Rakete noch nicht serienreif ist.
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Isar Aerospace hat am Donnerstagabend den zweiten Startversuch seiner 'Spectrum'-Rakete am norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abgebrochen, nachdem ein Leck in einem Druckbehälter entdeckt wurde. Die Rakete sollte fünf Forschungssatelliten und ein wissenschaftliches Experiment ins All transportieren. Der erste Versuch vor über einem Jahr endete in einem Feuerball, was den Druck auf das Münchner Unternehmen erhöht, da Europa stark von SpaceX abhängig ist. Isar Aerospace plant, die 'Spectrum' schneller als SpaceX für die kommerzielle Raumfahrt tauglich zu machen, obwohl die Rakete derzeit noch nicht serienreif ist. CEO Daniel Metzler bleibt optimistisch und betont, dass jeder Abbruch wertvolle Erfahrungen bringt, um letztendlich die Umlaufbahn zu erreichen.
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Der Abbruch des Starts verzögert die Pläne von Isar Aerospace und könnte die Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Raumfahrtindustrie beeinträchtigen.
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