Hertha BSC plant umfassende Aufarbeitung der Fan-Ausschreitungen in Dresden
Hertha BSC: Klub kündigt Fan-Aufarbeitung nach Dresden-Krawallen an
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Nach den Ausschreitungen beim Zweitligaspiel gegen Dynamo Dresden kündigt Hertha BSC an, gemeinsam mit seinen Fans die Vorfälle aufzuarbeiten. Der Klub unterstützt die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden und steht im Austausch mit Dynamo Dresden sowie dem Deutschen Fußball-Bund.
- 01Hertha BSC plant eine umfassende Aufarbeitung der Ausschreitungen mit der eigenen Fanszene.
- 02Der Klub unterstützt die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden und kritisiert die Vorfälle.
- 03Die Polizei hat mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren eingeleitet.
- 04Hertha BSC gewann das Spiel gegen Dynamo Dresden mit 1:0.
- 05Der Geschäftsführer Peter Görlich äußerte sich besorgt über die Vorfälle und deren Auswirkungen.
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Nach den Ausschreitungen beim Zweitligaspiel zwischen Hertha BSC und Dynamo Dresden kündigte der Berliner Klub an, die Vorfälle gemeinsam mit seinen Fans aufzuarbeiten. Der Geschäftsführer Peter Görlich betonte, dass die Ereignisse nicht den Werten des Klubs entsprechen. Hertha BSC wird die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden unterstützen, ohne die Ergebnisse vorwegzunehmen. Im Rudolf-Harbig-Stadion kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Fans beider Lager, die das Spiel zweimal unterbrachen. Die Polizei hat mehr als ein Dutzend Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dies ist bereits das dritte Mal in dieser Saison, dass Hertha-Fans in bundesweiten Schlagzeilen stehen. Der Klub steht in engem Austausch mit Dynamo Dresden und dem Deutschen Fußball-Bund, um die Situation zu bewerten und mögliche Änderungen am Sicherheitskonzept zu diskutieren.
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Die Vorfälle könnten zu einer verstärkten Überprüfung der Sicherheitskonzepte bei zukünftigen Spielen führen.
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