59 Beschuldigte im Bundeswehr-Skandal: Konsequenzen aus Zweibrücken
59 Beschuldigte in Zweibrücken: Bundeswehr nennt Zahlen zum Fallschirmjäger-Skandal
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Im Skandal um sexuelle Übergriffe und extremistische Verhaltensweisen bei der Fallschirmjäger-Einheit in Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, sind 59 Soldaten beschuldigt. Die Bundeswehr hat bereits 16 Entlassungsverfahren eingeleitet und 19 Fälle an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.
- 0159 Soldaten sind in Zweibrücken beschuldigt worden.
- 0216 Entlassungsverfahren wurden bereits vollzogen.
- 0319 Fälle wurden an die Staatsanwaltschaft abgegeben.
- 04Das Heer hat Disziplinarmaßnahmen in 18 Fällen verhängt.
- 05Verteidigungsminister Boris Pistorius verurteilt die Vorfälle als inakzeptabel.
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Im Skandal um die Fallschirmjäger-Einheit in Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, sind 59 Soldaten beschuldigt worden, darunter Vorwürfe wegen sexualisiertem Fehlverhalten, extremistischen Verhaltensweisen und Drogenmissbrauch. Die Bundeswehr hat bereits 16 von 21 beantragten Entlassungsverfahren vollzogen und 19 Fälle an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Zudem wurden in 18 Fällen Disziplinarmaßnahmen verhängt. Verteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnete die Vorfälle als „zutiefst schockierend“ und betonte, dass die Bundeswehr konsequent gegen die Vorwürfe vorgehen wird. Der Heereschef Christian Freuding besuchte kürzlich die betroffene Einheit, um sich mit den Kommandeuren auszutauschen. Ein vorläufiger Abschlussbericht des Heeres ist in Arbeit, und organisatorische Maßnahmen zur Verbesserung der Führungskultur wurden bereits eingeleitet.
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Die Vorfälle könnten das Vertrauen in die Bundeswehr und ihre Führungskultur erheblich beeinträchtigen. Soldaten und Angehörige müssen mit den Konsequenzen dieser Skandale rechnen.
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