Waffenruhe im Iran führt zu Börsenaufschwung in Ostasien
Waffenruhe im Iran treibt Börsen in Ostasien an
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Die angekündigte Waffenruhe im Iran und die Öffnung der Straße von Hormus haben zu einem kräftigen Anstieg der Aktienmärkte in Ostasien geführt. Der japanische Nikkei 225 stieg um 4,4 Prozent, während der südkoreanische Kospi zeitweise um 6 Prozent zulegte, was zu einem vorübergehenden Handelsstopp führte.
- 01Die Waffenruhe im Iran hat die asiatischen Börsen stark beeinflusst.
- 02Der Nikkei 225 in Japan stieg um 4,4 Prozent.
- 03Der südkoreanische Kospi verzeichnete zeitweise einen Anstieg von 6 Prozent.
- 04Der Handel in Südkorea wurde aufgrund hoher Volatilität vorübergehend ausgesetzt.
- 05Der Ölpreis fiel unter 100 Dollar pro Barrel, was die Märkte zusätzlich beeinflusste.
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Die Börsen in Ostasien haben einen signifikanten Anstieg verzeichnet, nachdem die Waffenruhe im Iran und die Öffnung der Straße von Hormus angekündigt wurden. Der japanische Leitindex Nikkei 225 stieg am Mittwochmorgen um 4,4 Prozent, während der südkoreanische Kospi zeitweise um 6 Prozent zulegte. Aufgrund der hohen Volatilität musste die südkoreanische Börse den Handel vorübergehend aussetzen. Auch der australische S&P ASX 200 startete den Handelstag mit einem Plus von über 2,6 Prozent. Die Märkte reagieren auf die Aussagen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, der die Öffnung der Straße von Hormus während der Waffenruhe bestätigte. In der Folge fiel der Ölpreis für ein Fass der Nordseesorte Brent deutlich unter die Marke von 100 Dollar (ca. 86 Euro). Die ostasiatischen Volkswirtschaften sind stark auf Öllieferungen über diese strategisch wichtige Wasserstraße angewiesen.
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Die Stabilisierung der Ölpreise könnte die Energiekosten für Verbraucher in Ostasien senken und somit die Lebenshaltungskosten positiv beeinflussen.
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