Ukraine und Russland beschuldigen sich gegenseitig des Bruchs der Waffenruhe während des Osterfestes
Wie bei vergangenen Feuerpausen: Ukraine und Russland werfen sich tausendfachen Bruch der Waffenruhe vor
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Vor der vereinbarten Feuerpause zum orthodoxen Osterfest tauschten die Ukraine und Russland Gefangene aus. Trotz der Waffenruhe, die am Samstag um 16 Uhr in Kraft trat, meldeten beide Seiten zahlreiche Verstöße, wobei die Ukraine fast 2300 und Russland fast 2000 Verstöße registrierte.
- 01Die vereinbarte Feuerpause sollte 32 Stunden dauern.
- 02Die Ukraine meldete 2299 russische Verstöße gegen die Waffenruhe.
- 03Russland warf der Ukraine 1971 Verstöße vor.
- 04Beide Seiten tauschten kurz vor der Feuerpause jeweils 175 Soldaten aus.
- 05Die orthodoxen Christen feiern Ostern eine Woche später als die westlichen Kirchen.
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Kurz vor der vereinbarten Feuerpause zum orthodoxen Osterfest haben die Ukraine und Russland erneut Gefangene ausgetauscht. Die Feuerpause trat am Samstag um 16 Uhr Ortszeit in Kraft und sollte 32 Stunden lang gelten. Dennoch berichteten beide Seiten von zahlreichen Verstößen gegen die Waffenruhe. Die ukrainische Armee meldete fast 2300 russische Verstöße, darunter 28 direkte Angriffe und 479 Bombenangriffe. Russland hingegen warf der Ukraine 1971 Verstöße vor. Diese gegenseitigen Vorwürfe sind nicht neu, da bereits in der Vergangenheit während Feuerpausen ähnliche Vorfälle dokumentiert wurden. Die orthodoxen Christen feiern in diesem Jahr Ostern eine Woche nach den westlichen Kirchen, was die Bedeutung der Feuerpause unterstreicht.
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Die anhaltenden Kämpfe während der Feuerpause könnten das Vertrauen zwischen den Konfliktparteien weiter untergraben und die humanitäre Lage der Zivilbevölkerung verschärfen.
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