Donald Trump kritisiert Papst Leo XIV. scharf für Außenpolitik
Donald Trump attackiert Vatikan: "Ohne mich wäre Leo XIV. nicht Papst"
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Donald Trump hat Papst Leo XIV. in einem ungewöhnlichen Angriff auf Truth Social als 'schrecklich' in Bezug auf Außenpolitik bezeichnet. Trumps Kommentare folgten auf eine Predigt des Papstes, in der er ein Ende von Kriegen forderte. Trump behauptete, Leo XIV. sei nur Papst geworden, weil er US-Amerikaner sei.
- 01Donald Trump greift Papst Leo XIV. wegen seiner Außenpolitik an.
- 02Trump behauptet, der Papst sei nur aufgrund seiner US-amerikanischen Herkunft Papst geworden.
- 03Die Kritik folgt auf eine Friedenspredigt des Papstes, in der er ein Ende von Kriegen forderte.
- 04Trump lehnt die Haltung des Papstes zur iranischen Atomwaffe ab.
- 05Leo XIV. hat Trumps Drohungen gegen den Iran als 'inakzeptabel' bezeichnet.
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In einem bemerkenswerten Vorfall hat Donald Trump, der ehemalige Präsident der USA, Papst Leo XIV. auf der Plattform Truth Social scharf kritisiert. Trump bezeichnete den Papst als 'schrecklich' in Bezug auf Außenpolitik und behauptete, Leo XIV. sei nur Papst geworden, weil er US-Amerikaner sei, was es einfacher mache, mit Trump umzugehen. Diese Angriffe kamen als Reaktion auf eine Predigt des Papstes, in der er ein Ende von Kriegen forderte und die Regierenden aufforderte, für den Frieden einzutreten. Trump, der sich oft auf seinen christlichen Glauben beruft, äußerte zudem seine Ablehnung gegenüber der Haltung des Papstes zur iranischen Atomwaffe und den militärischen Aktionen der USA gegen Venezuela. Papst Leo XIV., der erste Papst aus den USA, hatte zuvor Trumps Drohungen gegen den Iran als 'wirklich inakzeptabel' bezeichnet.
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