Neue Studie zeigt: Gelegentlicher starker Alkoholkonsum schadet der Leber
Studie: Auch bisweilen viel Alkohol zu trinken, schadet der Leber
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Eine neue Studie, veröffentlicht im Fachjournal 'Clinical Gastroenterology and Hepatology', zeigt, dass gelegentlicher starker Alkoholkonsum das Risiko für Leberschäden erhöht. Besonders gefährdet sind Menschen mit nicht alkoholischer Fettleber, die bereits bei moderatem Konsum ein signifikant erhöhtes Risiko für Leberfibrose aufweisen.
- 01Gelegentlicher starker Alkoholkonsum kann die Leber schädigen.
- 02Besonders gefährdet sind Menschen mit nicht alkoholischer Fettleber.
- 03Bereits vier bis fünf alkoholische Getränke an einem Tag erhöhen das Risiko für Leberschäden.
- 04Die Studie basiert auf Daten von über 8.000 Erwachsenen zwischen 2017 und 2023.
- 05Trinkverhalten sollte stärker in den Fokus der Gesundheitsaufklärung rücken.
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Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im Fachjournal 'Clinical Gastroenterology and Hepatology', belegt, dass auch gelegentlicher starker Alkoholkonsum das Risiko für Leberschäden erheblich erhöht. Besonders betroffen sind Menschen mit einer nicht alkoholischen Fettleber, die bei gelegentlichem übermäßigem Konsum ein fast dreifach erhöhtes Risiko für fortgeschrittene Leberfibrose aufweisen. Die Studie analysierte Daten von über 8.000 Erwachsenen zwischen 2017 und 2023 und stellte fest, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer angab, gelegentlich viel Alkohol zu konsumieren. Dies war besonders häufig bei jüngeren Menschen und Männern zu beobachten. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass nicht nur die Menge des konsumierten Alkohols, sondern auch das Trinkverhalten entscheidend ist. Bereits der Konsum von vier (Frauen) bzw. fünf (Männern) alkoholischen Getränken an einem Tag gilt als gelegentlicher übermäßiger Konsum. Die Studie fordert ein Umdenken in der Gesundheitsaufklärung, um das Trinkverhalten stärker zu berücksichtigen.
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Die Studie könnte dazu führen, dass Menschen ihr Trinkverhalten überdenken, insbesondere diejenigen mit gesundheitlichen Vorbelastungen.
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