Pete Hegseth unter Druck: Militärführung und Rivalität im US-Verteidigungsministerium
Angst vor Rivalen? Pete Hegseth greift eigene Militärführung an
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth steht unter Druck und wird beschuldigt, aus Paranoia gegen seine eigene Militärführung vorzugehen. Berichten zufolge könnte seine Angst vor einem möglichen Nachfolger, Heeresminister Dan Driscoll, zu Entlassungen hochrangiger Generäle geführt haben, während Hegseth gleichzeitig versucht, Driscoll zu isolieren.
- 01Hegseth wird vorgeworfen, aus Paranoia gegen seine Militärführung vorzugehen.
- 02Er forderte überraschend den Rücktritt von Generalstabschef Randy George.
- 03Die Entlassungen könnten mit einem Machtkampf im Pentagon zusammenhängen.
- 04Dan Driscoll gilt als möglicher Nachfolger Hegseths und wird von Vizepräsident JD Vance geschützt.
- 05Hegseths Misstrauen könnte durch Trumps öffentliche Lobeshymnen auf Driscoll verstärkt worden sein.
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US-Verteidigungsminister Pete Hegseth steht in der Kritik, da er aus 'Paranoia' gegen seine eigene Militärführung vorgeht. Berichten zufolge hat Hegseth die Entlassung von Generalstabschef Randy George gefordert, der als wichtigster militärischer Berater von Heeresminister Dan Driscoll gilt. Diese Forderung kommt inmitten eines angespannten Machtkampfes im Pentagon, da Hegseth um seinen Job fürchtet und Driscoll als möglichen Nachfolger sieht. Insider berichten, dass Hegseth gegen Generäle vorgeht, die er Driscoll zuordnet, und dass er versucht, Driscoll zu isolieren. Die Situation wird zusätzlich durch die jüngsten Entlassungen von Kabinettsmitgliedern unter Trump kompliziert, was die Unsicherheit im Verteidigungsministerium weiter verstärkt. Hegseths Misstrauen gegenüber Driscoll könnte durch Trumps öffentliche Unterstützung für den Heeresminister genährt worden sein.
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