Tadej Pogacar dominiert die Flandern-Rundfahrt und strebt nach historischem Sieg
"Druck niedrig wie Reifendruck": Machtdemonstration lässt Pogacar völlig kalt
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Tadej Pogacar, der Rad-Weltmeister aus Slowenien, hat mit seinem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt einen weiteren Schritt in Richtung seines Monument-Quintuple gemacht. Er benötigt nur noch den Sieg bei Paris-Roubaix, um mit der Legende Eddy Merckx gleichzuziehen. Pogacar bleibt jedoch gelassen und sieht dem Rennen optimistisch entgegen.
- 01Tadej Pogacar hat die Flandern-Rundfahrt gewonnen und damit seinen dritten Sieg bei diesem Rennen erzielt.
- 02Er benötigt nur noch den Sieg bei Paris-Roubaix, um mit Eddy Merckx gleichzuziehen.
- 03Pogacar hat bereits zwei der fünf prestigeträchtigsten Eintagesrennen in dieser Saison gewonnen.
- 04Er zeigt sich entspannt und betont, dass der Druck niedrig ist.
- 05Nach Paris-Roubaix stehen ihm noch zwei weitere wichtige Rennen in diesem Jahr bevor.
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Tadej Pogacar (Rad-Weltmeister aus Slowenien) hat am Ostersonntag die Flandern-Rundfahrt gewonnen, was seinen dritten Sieg bei diesem prestigeträchtigen Rennen markiert. Mit diesem Erfolg hat er nun insgesamt zwölf Monumente gewonnen und benötigt nur noch den Sieg bei Paris-Roubaix, um mit der Radlegende Eddy Merckx, der 19 Monumente gewonnen hat, gleichzuziehen. Pogacar äußerte sich optimistisch über seine Chancen und betonte, dass der Druck für ihn „niedrig wie der Reifendruck“ sei. Der 27-Jährige hat bereits in dieser Saison die Rennen Mailand-Sanremo und die Flandern-Rundfahrt gewonnen und strebt nun nach dem letzten fehlenden Puzzlestück in seiner Sammlung der fünf wichtigsten Eintagesrennen. Nach Paris-Roubaix folgen noch die Rennen Lüttich-Bastogne-Lüttich am 26. April und die Lombardei-Rundfahrt am 10. Oktober.
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