Foodtruck-Betreiber in Neu-Ulm wegen Millionenbetrugs festgenommen
Sozialabgaben nicht bezahlt - Foodtruck-Betreiber wegen Millionen-Betrug in Haft
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Ein 37-jähriger Foodtruck-Betreiber aus Neu-Ulm, Baden-Württemberg, wurde festgenommen, weil er über vier Jahre hinweg Sozialabgaben in Höhe von über einer Million Euro hinterzogen haben soll. Er vermittelte rund 300 Arbeitskräfte für Catering-Events, ohne die entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.
- 01Der Betreiber soll mehr als eine Million Euro an Sozialabgaben hinterzogen haben.
- 02Er vermittelte etwa 300 Arbeitskräfte, ohne diese ordnungsgemäß zu melden.
- 03Die Behörden entdeckten den Betrug während einer Kontrolle im Jahr 2022.
- 04Gehaltsabrechnungen wurden über WhatsApp versendet, Zahlungen erfolgten bar oder per App.
- 05Sein Vermögen wurde eingefroren, und Ermittlungen wegen Schwarzarbeit laufen.
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In Neu-Ulm, Baden-Württemberg, wurde ein 37-jähriger Foodtruck-Betreiber festgenommen, der verdächtigt wird, über vier Jahre hinweg mehr als eine Million Euro an Sozialabgaben hinterzogen zu haben. Der Gastronom vermittelte rund 300 Arbeitskräfte für Catering und Veranstaltungen, zahlte jedoch keine Sozialversicherungsbeiträge. Der Betrug kam ans Licht, als Zollbeamte bei einer Kontrolle im Jahr 2022 Ungereimtheiten in den Büchern entdeckten. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann Gehaltsabrechnungen per WhatsApp verschickte und die Zahlungen bar oder über Apps abwickelte, ohne diese offiziell zu melden. Bei einer Razzia wurden Bargeld und Luxusartikel beschlagnahmt, und die Behörden froren sein Vermögen ein. Es wird vermutet, dass weitere versteckte Vermögenswerte existieren. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit sind im Gange.
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Dieser Fall könnte das Vertrauen in die Gastronomiebranche in Neu-Ulm beeinträchtigen und hat potenzielle Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der Branche.
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