Fehlalarm am Flughafen Lübeck: Rasierer sorgt für Großeinsatz
Großeinsatz in Lübeck - Rasierer löst Fehlalarm am Flughafen aus
Image: bild
Ein Rasierer, der bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen Lübeck verdächtig aussah, führte zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Fast 200 Passagiere wurden evakuiert, bevor Entwarnung gegeben wurde, da sich herausstellte, dass das Gepäckstück harmlos war.
- 01Ein Rasierer löste einen Großeinsatz am Flughafen Lübeck aus.
- 02Fast 200 Passagiere wurden evakuiert.
- 03Die Sicherheitskräfte fanden keine gefährlichen Gegenstände im Gepäck.
- 04Der alarmierende Rasierer war mit einem Kabel umwickelt.
- 05Der Flug nach Mallorca startete mit über einer Stunde Verspätung.
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Am Flughafen Lübeck kam es am Morgen zu einem Großeinsatz, als ein mit einem Kabel umwickelter Rasierer bei der Gepäckdurchleuchtung verdächtig aussah. Dies führte zur Evakuierung von fast 200 Passagieren und dem Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Sicherheitskräfte hatten Alarm geschlagen, nachdem bei der Durchleuchtung Auffälligkeiten festgestellt wurden. Die Passagiere wurden vorübergehend in eine Betreuungsstelle gebracht. Nach der Überprüfung des Gepäckstücks stellte sich heraus, dass es sich lediglich um Kleidung und Elektronik handelte, und der Rasierer war der einzige Gegenstand, der für Aufregung sorgte. Die Flughafenbehörden gaben schnell Entwarnung, und der Flug nach Mallorca konnte mit über einer Stunde Verspätung starten.
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Die Evakuierung führte zu Unannehmlichkeiten für die Passagiere, die auf ihren Flug warteten, und sorgte für eine Verzögerung im Flugverkehr.
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