18-Jähriger verursacht Unfall bei Flucht vor Polizei in Bayern
Bayern: 18-Jähriger flüchtet vor Polizei – Unfall
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Ein 18-jähriger Fahranfänger floh am Freitag auf der Autobahn 8 bei Burgau, Bayern, vor der Polizei und überschritt dabei Geschwindigkeiten von über 200 km/h. Nach einem Unfall, bei dem er gegen eine Leitplanke prallte, konnte er schließlich auf einem Parkplatz gestoppt werden. Es wird gegen ihn wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.
- 01Der 18-Jährige floh mit über 200 km/h vor der Polizei.
- 02Er nutzte auch den Seitenstreifen der Autobahn zur Flucht.
- 03Nach einem Unfall gegen eine Leitplanke konnte er gestoppt werden.
- 04Es gab keine Verletzten bei dem Vorfall.
- 05Ein weiterer 18-Jähriger wurde ebenfalls bei Geschwindigkeitskontrollen aufgehalten.
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Ein 18-jähriger Fahranfänger verursachte am Freitag einen Unfall, während er vor der Polizei auf der Autobahn 8 bei Burgau, im Landkreis Günzburg, floh. Die Polizei wollte den jungen Mann anhalten, da an seinem BMW entstempelte Kennzeichen angebracht waren. Der Fahrer beschleunigte jedoch auf über 200 km/h und nutzte alle Fahrstreifen, einschließlich des Seitenstreifens, um der Polizei zu entkommen. Nachdem er in einen Stau geriet, prallte er gegen die Mittelschutzplanke, fuhr jedoch weiter, bis er schließlich auf einem Parkplatz der A7 gestoppt werden konnte. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Ein weiterer 18-Jähriger wurde ebenfalls während der sogenannten Car-Freitags-Kontrollen in Senden, Landkreis Neu-Ulm, wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten.
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Dieser Vorfall zeigt die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit und das Risiko, das junge Fahrer bei illegalen Rennen eingehen.
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