Jan van Aken legt Parteivorsitz der Linken aus gesundheitlichen Gründen nieder
Jan van Aken: Linken-Co-Chef legt Amt aus Gesundheitsgründen nieder
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Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linken, hat angekündigt, sein Amt im Juni aus gesundheitlichen Gründen niederzulegen. Er wird nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren, bleibt jedoch bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag aktiv.
- 01Jan van Aken legt sein Amt als Co-Vorsitzender der Linken im Juni nieder.
- 02Gesundheitliche Gründe sind der Anlass für seinen Rückzug.
- 03Er wird nicht für eine Wiederwahl beim Parteitag antreten.
- 04Van Aken betont, dass seine Erkrankung nicht lebensbedrohlich ist.
- 05Er bleibt bis zum Ende der Legislaturperiode im Bundestag aktiv.
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Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linken, hat bekannt gegeben, dass er sein Amt im Juni aus gesundheitlichen Gründen niederlegen wird. In einer Erklärung in Berlin äußerte er, dass er nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren kann. Van Aken erklärte, dass er sich intensiver um seine Gesundheit kümmern müsse, jedoch keine lebensbedrohliche Krankheit vorliege. Er wird weiterhin im Bundestag tätig sein und der Partei im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verfügung stehen, bis das Mandat am Ende der Legislaturperiode endet. Sein Rückzug erfolgt im Kontext der Vorbereitungen für den kommenden Bundesparteitag der Linken.
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