Erpressungsversuch gegen Hipp: Gift in Babynahrung entdeckt
Dringende Warnung in Österreich: Gift in Gläsern: Babynahrungshersteller Hipp wird erpresst
NtvImage: Ntv
In Österreich wurde ein mit Rattengift verseuchtes Gläschen der Babynahrungsmarke Hipp gefunden, was zu einem sofortigen Rückruf des Produkts führte. Die Polizei warnt die Bevölkerung und fordert Eltern auf, verdächtige Gläser nicht zu öffnen und zu melden.
- 01Ein mit Rattengift kontaminiertes Hipp-Babynahrungs-Glas wurde in Österreich entdeckt.
- 02Hipp hat alle betroffenen Produkte aus den Spar-Supermärkten zurückgerufen.
- 03Die Polizei warnt vor möglichen gesundheitlichen Risiken und ruft Eltern zur Vorsicht auf.
- 04Verdächtige Gläser sollten nicht geöffnet und der Polizei gemeldet werden.
- 05Symptome wie Zahnfleischbluten oder blaue Flecken sollten ernst genommen werden.
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In Österreich wurde ein Gläschen der Hipp-Babynahrung, das mit Rattengift kontaminiert war, gefunden. Dies führte zu einem sofortigen Rückruf aller betroffenen Produkte aus den Spar-Supermärkten. Die Polizei im Bundesland Burgenland gab eine dringende Warnung an die Bevölkerung heraus, nachdem ein Kunde das kontaminierte Produkt gemeldet hatte. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Verzehr stattgefunden hat, aber Eltern sollten ungenutzte Gläser zurückbringen und bei Verdacht auf Manipulation die Polizei informieren. Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat den Vorfall als Erpressungsversuch gegen Hipp eingestuft. Die betroffenen Gläser sind mit einem weißen Aufkleber und einem roten Kreis gekennzeichnet. Bei Symptomen wie Zahnfleischbluten oder blauen Flecken sollten Eltern sofort einen Arzt aufsuchen.
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Die Warnung und der Rückruf können das Vertrauen der Eltern in Babynahrungsprodukte beeinträchtigen und zu einem Rückgang der Verkaufszahlen führen.
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