US-Demokraten fordern Amtsenthebung von Verteidigungsminister Hegseth wegen Kriegsverbrechen im Iran
Für Kriegsverbrechen im Iran: US-Demokraten fordern Hegseths Amtsenthebung
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Die US-Demokraten haben im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen Verteidigungsminister Pete Hegseth eingeleitet. Hegseth wird vorgeworfen, Kriegsverbrechen begangen zu haben, darunter ein tödlicher Angriff auf eine Mädchenschule im Iran, bei dem mindestens 170 Menschen starben. Die Erfolgsaussichten des Verfahrens sind jedoch gering.
- 01Die Demokraten haben sechs Artikel für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Pete Hegseth eingebracht.
- 02Hegseth wird beschuldigt, Kriegsverbrechen im Iran begangen zu haben, einschließlich eines Angriffs auf eine Mädchenschule.
- 03Laut einer Untersuchung könnte eine fehlerhafte US-Rakete für den Angriff verantwortlich sein.
- 04Die Republikaner haben eine Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat, was die Erfolgsaussichten des Verfahrens mindert.
- 05Pentagon-Sprecherin Kingsley Wilson wies die Vorwürfe als politisch motiviert zurück.
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Die US-Demokraten haben im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen Verteidigungsminister Pete Hegseth eingeleitet, weil sie ihm vorwerfen, Kriegsverbrechen im Iran begangen zu haben. Insbesondere wird ihm vorgeworfen, am 28. Februar einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran angeordnet zu haben, bei dem nach iranischen Angaben mindestens 170 Menschen, überwiegend Schülerinnen, getötet wurden. Eine vorläufige Untersuchung deutet darauf hin, dass eine fehlerhaft geleitete US-Rakete in die Schule eingeschlagen war. Darüber hinaus wird Hegseth beschuldigt, die nationale Sicherheit durch fahrlässiges Verhalten gefährdet zu haben, insbesondere durch die Weitergabe vertraulicher militärischer Informationen im Jahr 2025. Die Demokraten sind überzeugt, dass der Angriff auf den Iran ohne Zustimmung des Kongresses nicht hätte erfolgen dürfen. Trotz der Schwere der Vorwürfe sind die Erfolgsaussichten des Amtsenthebungsverfahrens gering, da die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat halten. Pentagon-Sprecherin Kingsley Wilson wies die Vorwürfe als politisch motiviert zurück und betonte, dass das Verteidigungsministerium die Ziele des Präsidenten im Iran erfolgreich verfolgt.
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Die Vorwürfe gegen Hegseth könnten Auswirkungen auf die US-Außenpolitik und das Vertrauen in die Regierung haben.
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