Sachsen schiebt 27 Georgier ab, darunter zwei Straftäter
Zwei Straftäter dabei - Sachsen schiebt 27 Georgier ab
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Sachsen hat 27 Georgier, darunter zwei Straftäter, per Charterflug in ihr Heimatland abgeschoben. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen, die Rückführung von Personen ohne Schutzstatus zu intensivieren, da nur 0,7 Prozent der Asylbewerber aus Georgien einen Schutzstatus erhalten.
- 0127 Georgier wurden aus Sachsen abgeschoben, darunter zwei Straftäter.
- 02Die Abschiebung erfolgte per Charterflug von Leipzig/Halle.
- 03Sachsens Innenminister Armin Schuster betont die Notwendigkeit, Personen ohne Schutzstatus zurückzuführen.
- 04Nur 0,7 Prozent der Asylbewerber aus Georgien erhalten einen Schutzstatus.
- 05Georgien ist als sicherer Herkunftsstaat eingestuft.
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Sachsen hat am Dienstag 27 Georgier per Charterflug von Leipzig/Halle in ihr Heimatland abgeschoben. Unter den Abgeschobenen waren zwei Straftäter. Diese Maßnahme ist Teil der Strategie von Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU), die Rückführung von Personen ohne Schutzstatus zu erhöhen. Schuster hat den Flughafen Leipzig als möglichen zentralen Standort für ein Bundesausreisezentrums vorgeschlagen. Der Hintergrund dieser Abschiebungen liegt in der niedrigen Schutzquote für Georgier, da nur 0,7 Prozent der Asylbewerber aus Georgien einen Schutzstatus erhalten. Georgien wird als sicherer Herkunftsstaat angesehen, was die Abschiebungen rechtfertigt.
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Die Abschiebungen könnten die Asylpolitik in Sachsen beeinflussen und die Diskussion über die Rückführung von Migranten ohne Schutzstatus anheizen.
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