Vor den Eisheiligen: Kältewelle bringt Frostgefahr für Pflanzen
Was auf uns zukommt - Kältewelle diesmal schon vor den Eisheiligen
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In Berlin wird eine Kältewelle erwartet, die bereits vor den Eisheiligen, die traditionell zwischen dem 11. und 15. Mai auftreten, kommt. Experten warnen Hobbygärtner und Landwirte vor nächtlichem Frost, während sich der Klimawandel auf die Wetterbedingungen im Mai auswirkt.
- 01Kältewelle tritt vor den Eisheiligen auf.
- 02Traditionelle Bauernregel warnt vor Frostgefahr bis nach den Eisheiligen.
- 03Klimawandel führt zu wärmeren Mai-Temperaturen.
- 04Frostgefahr hat sich in den letzten Jahren verschoben.
- 05Experten erwarten in diesem Jahr keinen Frost während der Eisheiligen.
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In Berlin wird eine Kältewelle erwartet, die bereits vor den Eisheiligen auftritt, die traditionell zwischen dem 11. und 15. Mai stattfinden. Laut Dr. Karsten Brandt, einem Klimatologen, sind die Eisheiligen in den letzten Jahren oft ausgeblieben, was auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Diese Veränderung hat dazu geführt, dass die Hauptfrostgefahr nun eher in den April verschoben wurde. Für die kommende Woche wird nächtlicher Frost mit Temperaturen um 0 Grad Celsius und sogar Minusgraden prognostiziert, was Hobbygärtner und Obstbauern verunsichert. Obwohl die Eisheiligen in der Vergangenheit oft Frost mit sich brachten, wird für dieses Jahr kein Frost erwartet. Nach dieser kalten Phase soll es jedoch einen Übergang zu wärmerem Wetter geben, sodass Gartenarbeit bald wieder möglich sein wird.
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Hobbygärtner und Landwirte sollten vorsichtig sein und frostempfindliche Pflanzen drinnen halten, um Schäden zu vermeiden.
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