Hunderte Freiwillige engagieren sich beim Ramadama in Geretsried
Vom Fahrrad bis zum Regenschirm: Hunderte packen beim „Ramadama“ in Geretsried an
Merkur
Image: Merkur
Beim jährlichen Ramadama in Geretsried, Bayern, beteiligten sich Hunderte Freiwillige an der Müllsammelaktion. Die Teilnehmer, darunter auch viele Neuankömmlinge, sammelten Abfälle aus verschiedenen Bereichen der Stadt und erhielten im Anschluss eine Brotzeit als Dankeschön.
- 01Hunderte Freiwillige nahmen an der Müllsammelaktion Ramadama in Geretsried teil.
- 02Die Aktion fördert das Gemeinschaftsgefühl und die Verantwortung für die Umwelt.
- 03Die Stadt stellte Verpflegung für die Helfer bereit.
- 04Besondere Funde wie ein Motorradreifen und kaputte Regenschirme wurden gemeldet.
- 05Die Veranstaltung wurde von verschiedenen Gruppen, einschließlich Pfadfindern und ukrainischen Neuankömmlingen, unterstützt.
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Am Samstagmorgen versammelten sich in Geretsried, Bayern, Hunderte Freiwillige zum alljährlichen Ramadama, einer Müllsammelaktion, die Menschen jeden Alters und Hintergrunds zusammenbringt. Die Teilnehmer, ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken, durchstreiften die Stadt und sammelten Abfälle. Besonders aktiv waren Mitglieder des VdK, die in Gruppen aufbrachen, sowie Pfadfinder, die in beliebten Naherholungsgebieten aufräumten. Die Stadt unterstützte die Aktion mit einer Brotzeit für die Helfer. Unter den gesammelten Gegenständen waren unter anderem kaputte Regenschirme und ein Motorradreifen. Die Umweltreferentin der Stadt, Josefine Hopfes, kündigte an, Abfallbehälter an einem stark verschmutzten Parkplatz aufzustellen. Die Veranstaltung förderte nicht nur die Sauberkeit, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die Verantwortung für die Umwelt in Geretsried.
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Die Aktion trägt zur Sauberkeit und Verschönerung der Stadt bei und fördert das Umweltbewusstsein der Bürger.
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