FIFA-Boss bestätigt: Iran wird an der WM teilnehmen
"Kommt ganz sicher": FIFA-Boss sieht keinen Grund, warum der Iran nicht zur WM sollte
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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat erklärt, dass der Iran trotz politischer Spannungen mit den USA an der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer teilnehmen wird. Die iranische Nationalmannschaft hat sich sportlich qualifiziert und zeigt Zuversicht für die Teilnahme, während die Sicherheit der Spieler gewährleistet werden muss.
- 01FIFA-Präsident Gianni Infantino bekräftigt die Teilnahme des Iran an der WM.
- 02Die iranische Nationalmannschaft hat sich sportlich qualifiziert.
- 03Politische Spannungen zwischen den USA und dem Iran bestehen weiterhin.
- 04Die Sicherheit der Spieler ist eine Voraussetzung für die Teilnahme.
- 05Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko statt.
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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf dem 'Invest in America Forum' bestätigt, dass der Iran trotz des Konflikts mit den USA an der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen wird. Er betonte die Bedeutung der Teilnahme für die iranische Nationalmannschaft, die sich sportlich qualifiziert hat. Teamchef Amir Ghalenoei und Sportminister Ahmed Donjamali äußerten sich optimistisch, solange die Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien anhält. Die Sicherheit der Spieler und des Trainerstabs muss von den USA gewährleistet werden. Die Vorrundenspiele des Iran sind in Seattle und nahe Los Angeles geplant, während der Wunsch, die Spiele nach Mexiko zu verlegen, von der FIFA abgelehnt wurde. Die WM beginnt am 11. Juni und endet am 19. Juli 2026.
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Die Teilnahme des Iran an der WM könnte die Sichtbarkeit und den internationalen Austausch im Sport fördern, trotz der politischen Spannungen.
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