Mann im Rollstuhl nach Messerangriff auf Partnerin in Berlin festgenommen
Festnahme im Rollstuhl - Mann soll Partnerin niedergestochen haben
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In Berlin-Staaken wurde ein Mann im Rollstuhl festgenommen, nachdem er seine Partnerin in ihrer Wohnung niedergestochen haben soll. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, während der Täter von der Polizei vor Ort gefasst wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.
- 01Ein Mann wurde nach einem Messerangriff auf seine Partnerin festgenommen.
- 02Der Vorfall ereignete sich in einer Wohnung in Berlin-Staaken.
- 03Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
- 04Der Täter wurde im Rollstuhl zur Festnahme transportiert.
- 05Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei fortgeführt.
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In Berlin-Staaken kam es am Freitagabend gegen 23.45 Uhr zu einem gewalttätigen Vorfall, als ein Mann seine Partnerin mit einem Messer angriff und schwer verletzte. Die Polizei und Feuerwehr wurden alarmiert und trafen schnell am Einsatzort in der Spandauer Straße ein. Die verletzte Frau wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter, der sich in einem Rollstuhl befand, wurde noch vor Ort festgenommen. Die Gründe für seine Mobilität im Rollstuhl sind derzeit unklar. Während der Festnahme halfen die Beamten dem Mann beim Einsteigen in den Gefangenentransporter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären und weitere Informationen zu sammeln.
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Dieser Vorfall könnte das Sicherheitsgefühl der Anwohner in Berlin-Staaken beeinträchtigen.
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