Mann durch Kampfhund getötet: Besitzer zu zwölf Jahren Haft verurteilt
Tortur dauerte 45 Minuten: Kampfhund beißt Mann tot - Besitzer muss zwölf Jahre in Haft
NtvImage: Ntv
Ein 84-jähriger Mann wurde in Nordwestengland von einem XL-Bully angegriffen und starb einen Monat später an seinen Verletzungen. Der Hundebesitzer, der den Hund illegal hielt, wurde zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Der Vorfall ereignete sich während eines 45-minütigen Angriffs, der mit dem Tod des Hundes endete.
- 01Ein 84-jähriger Mann starb nach einem Angriff eines XL-Bullys.
- 02Der Hundebesitzer wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt.
- 03Der Angriff dauerte 45 Minuten und führte zu katastrophalen Verletzungen.
- 04XL-Bullys sind in Großbritannien seit Februar 2024 verboten.
- 05In Deutschland ist die Rasse nicht als gefährlich klassifiziert.
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In Nordwestengland wurde ein 84-jähriger Mann Opfer eines brutalen Angriffs durch einen XL-Bully, der 45 Minuten dauerte. Der Mann, der auf dem Heimweg von einem Pub war, erlag schließlich einen Monat nach dem Vorfall seinen schweren Verletzungen, die als 'katastrophale Gesichtsverletzungen' beschrieben wurden. Der Hund, mit dem Namen Toretto, wurde von der Polizei mit zehn Schüssen getötet, nachdem er begonnen hatte, das Opfer zu fressen. Der 31-jährige Hundebesitzer, der den Hund illegal hielt, wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt, da er für die mangelhafte Sicherung des Hundes verantwortlich war. In Großbritannien ist die Haltung von XL-Bullys seit Februar 2024 verboten, während die Rasse in Deutschland nicht als gefährlich eingestuft wird, was zu unterschiedlichen Regelungen führt.
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Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Hunden auf und könnte zu strengeren Regelungen führen.
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